Der Ortsname Ostermundigen findet sich erstmals in einer Urkunde über einen Zehntstreit mit der Kirche Muri aus dem Jahr 1239.

 Soweit bekannt, tauschten die Klöster Interlaken und Fraubrunnen in dieser Gegend Schupposen und Bodenzinsen untereinander aus. Es ist möglich, dass der Name von dem im 14. Jahrhundert oft erwähnten und scheinbar recht bedeutenden burgerlichen Stadtgeschlecht der “von Ostermundigen” hergeleitet respektive als Kennzeichen für dessen hiesige Besitztümer verwendet wurde.

1973:
Anfang November wurde in der Bantiger-Post zu einer Orientierungsversammlung am 13. November im Restaurant Waldeck in Ostermundigen eingeladen. Dieser Einladung folgten 30 interessierte Tischtennisspieler. Bereits am 5. Dezember fand im erwähnten Restaurant die offizielle Gründerversammlung des Tischtennisclubs Ostermundigen statt.

1974/1975:
Am 19. Januar wurden dem Mittelländischen Verband 20 Mitglieder gemeldet, wovon 11 Herren und 3 Damen eine Lizenz für die 5. Liga beantragten. Trainiert wurde am Donnerstagabend in der Turnhalle Rüti.
 Zwei Monate später erhöhte sich die Anzahl Spielerlizenzen um weitere 5. Zudem nahmen 3 Mitglieder am Kurs für Schiedsrichteranwärter teil.
 Am Ende der ersten Saison stiegen von den zehn 2er-Mannschaften aus Ostermundigen gleich deren 5 in die 4. Liga auf. Dabei kämpften im Final der 5. Liga Meisterschaft die Mannschaften Ostermundigen 1 und Ostermundigen 2 gegeneinander.

1975/1976:
Für die nächste Saison waren es bereits 28 Lizenzierte. Das Training fand neu mittwochs sowie donnerstags statt. Gespielt wurde in der Turnhalle an der Bernstrasse. Mit 85 Teilnehmern, der zweitgrössten Beteiligung im Mittelländischen Tischtennisverband, wurde in diesem Jahr auch die ersten Schülermeisterschaften durchgeführt.

1980:
In diesem Jahr fanden in Bern die Tischtennis Europameisterschaften statt. Der Tischtennisclub Ostermundigen engagierte sich im Organisationskomitee.

1994/1995:
In dieser Saison gelang Ostermundigen 1 der Aufstieg in die Nationalliga B

2002/2003:
Der TTC Ostermundigen erreichte im Schweizer Cup den Halbfinal.

2008/2009:
Mit viel Leidenschaft wurde das Jugendtraining ins Leben gerufen.

2012/2013:
In diesem Jahr musste man den schmerzlichen Abstieg von Ostermundigen 1 in die Nationalliga C hinnehmen.

2013/2014:
Nach jahrelanger Zugehörigkeit in der Nationalliga stieg Ostermundigen 1 in die 1. Liga ab.

2014/2015:
Ostermundigen 1 gewann den 1. Liga Meistertitel und stieg an den Aufstiegsspielen wieder in die Nationalliga C auf.

2016/2017:
Ostermundigen 2 gewann in der ersten Saison nach dem Aufstieg den 1. Liga Meistertitel. 

 

Präsidenten vom TTC Ostermundigen:
1973 bis 1975  –  Werner Steiner
1976 bis 1979  –  Joachim Topfel (†)
1980 bis 1985  –  Hubert Eugster
1986 bis 1990  –  Gérard Luyet
1991 bis 1995  –  Kurt Eggli
1996 bis heute –  Roland Wyss